Robert-Koch-Institut / Universität Kiel 2007

 

Vitamin D - Mangel ist ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem der deutschen Bevölkerung.

 

Die Ergebnisse einer repräsentativen Studie in Deutschland mit über 4000 deutschen Frauen und Männern alarmieren die Öffentlichkeit!

Das Robert-Koch-Institut und die Universität Kiel haben 2267 Frauen und 1763 Männer untersucht und festgestellt, daß ein großer Teil der erwachsenen Bevölkerung einen Vitamin D-Mangel aufweist. Jung und Alt sind gleichermaßen betroffen, und schon werden Fragen laut, ob die ewigen Warnungen vor den UV-Strahlen mehr schaden als nutzen.

Die Forscher haben vor allem die ältere Generation als Risikogruppe erkannt, dabei gilt die Aufmerksamkeit vor allem Frauen über 65 Jahren. Aber auch bei jüngeren Altersgruppen, bei Übergewichtigen und sehr Schlankheitsbewußten zeigen sich Vitamin D-Defizite . Einige Wissenschaftler bezeichnen das Vitamin D bereits als Sonnenvitamin, denn die Sonne bildet dieses lebenswichtige Vitamin zu 90 % in der Haut des Menschen. Was aber soll und muß nun in Verantwortung der Gesundheitspflege getan werden, um die erkannten Defizite zu bekämpfen? Vitamin D-Pillen haben viele schädliche Nebenwirkungen. Über die Nahrung ist der Bedarf ebenfalls nicht zu decken, denn wer ißt schon jede Woche mindestens 10 kg Fisch? Die Sonne scheint zumindest im Winter auch zu selten. Es bietet sich die Sonnenbank an. Mit der richtigen Beratung und einer dem Hauttyp entsprechenden Dosis kann man durch das  UVB-Licht der Sonnenbank jeden Vitamin D-Spiegel optimieren. Die Sonnenstudios haben dazu mehr Informationen.

(Quelle: VitaminD-Status and health correlates among German adults, European Journal of Clinical Nutration, 1-11, 2007)

Wussten Sie schon....... dass eine Überdosierung von Vitamin D nicht möglich ist, wenn es durch UV-Licht in der Haut gebildet wird. Es wird ein natürliches Depot angelegt, von dem der Körper immer so viel abruft, wie er braucht. Die Strahlen moderner Sonnenbänke bilden Vitamin D so genau, wie die natürliche Sonne es tut.

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